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"Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?", werden Leute wie ich öfter gefragt. Eine Kollegin hat darauf mal ganz spontan geantwortet: "Ich kann sonst nix." So sympathisch so viel Aufrichtigkeit ist, sie hätte auch sagen können: "Ich wollte sonst nichts." So geht's mir jedenfalls. 

Sich über 30 Jahre als freier Journalist und Autor zu behaupten, ist nicht einfach. Aber spannend. Es führt zu vielen interessanten Begegnungen und zwingt, sich immer wieder mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen einen Überblick über meine Arbeit geben. 

 

Das schreiben Kollegen

Wenngleich sich die Handlung innerhalb weniger Stunden abspielt, bietet der Roman kurzweiligen und spannenden Lesestoff für den interessierten FCK-Fan. Der Betze bleibt das Ziel der Sehnsucht - doch die Handlung dreht sich beileibe nicht nur um den FCK, sondern ist auch als eine kleine Hommage an die Pfalz und die dort lebenden Bewohner zu verstehen, die mit all ihren Ecken und Kanten dargestellt werden.

Für Aktive und auch für die am Rande an der Fassenacht Beteiligten heißt das: Nachlesen, ob sie neben dem "Mundschenk aus der Bundestagskantine" ebenfalls charmant oder sogar auch etwas derber vorgeführt werden. Und alle anderen können sich amüsieren über einen ordentlichen Plot, schräge Charakter und satirisch unterlegte Nachhilfe in Sachen Fassenacht.

Werner Wenzel,
Allgemeine Zeitung,

über "Narrenblut"

Einen vorzüglichen Einblick in das Gefühlsleben eines Fans und dessen abstrusen Aberglauben-Theorien bietet der Journalist und FCK-Fan Eric Scherer, gebürtig in Landstuhl, mit seinem Roman „Block 4.2“. Mit der ausufernden Phantasie eines Tom Sharpe beschreibt er die Nacht eines Fans vor dem Spiel der Spiele am 18. Mai 2008.

 

Kontakt

Für Fragen, Anfragen, Anregungen und – hoffentlich konstruktive – Kritik:

Tel: ++49 151 541 050 33 | eric.scherer@vodafonemail.de